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Wie wirkt PST TM ?

Jedes Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben, das durch die Bewegung des Menschen modifiziert wird. Mansche Forscher sind der Auffassung, dass es diese sich verändernden Felder sind, die den Knorpel zur Regeneration anregen.

 

Bei Patienten, die unter Arthrose leiden und sich deshalb zu wenig bewegen, könnte dieser Regenerationsimpuls gestört sein. Der Neuaufbau des Knorpels funktioniert nicht mehr und die Beschwerden werden nicht weniger. Das Therapiekonzept der PSTTM geht dahin, das Knorpelgewebe mit elektromagnetischen Signalen zur Regeneration anzuregen.

Was macht PSTTM so besonders?

Häufig wird die Frage gestellt, ob es Unterschiede zwischen PSTTM und den verschiedenen Magnetfeldtherapien gibt und worin die Besonderheit der PSTTM liegt.

 

Ein erstes wichtiges Unterscheidungsmerkmal sind die Felder, welche von den verschiedenen Therapiegeräten erzeugt werden. Die klassische Magnetfeldtherapie (oft durchgeführt mit Magnetfeldmatten oder tragbaren Magnetfeldgeräten für den Hausgebrauch) arbeitet mit einem durch Wechselstrom erzeugten Magnetfeld. Dies entspricht nach unserer Ansicht nicht den biologischen körpereigenen Gleichstromfeldern.

Abb. 1, herkömmliche Magnetfeldtherapie

 

Die sog. gepulste Magnetfeldtherapie (PEMF) setzt zwar Gleichstrom ein, die elektrischen Impulse sind aber in Intensität und Dauer meist gleichförmig. Dies entspricht nach unserem Verständnis auch nicht den körpereigenen Signalen, die durch die natürlichen, unregelmäßigen Körperbewegungen ausgelöst werden.

Abb. 2, gepulste Magnetfeldtherapie

 

Die PSTTM verfolgt deshalb ein anderes Konzept. Bei der PSTTM übermitteln die Spulensysteme der Geräte elektromagnetische Signale in das Knorpelgewebe des erkrankten Gelenkes, wie in der folgenden Abb. dargestellt.

Abb. 3, PST-Signalmuster

 

Es basiert auf der Annahme, dass das Knorpelgewebe diese Signalmuster als Information und Aufforderung verstehen kann, mit der Regeneration des erkrankten Gewebes zu beginnen. So wird durch Produktion von Knorpelgrundsubstanz die Funktionsfähigkeit des Knorpels wieder gewährleistet.

Signale, die der Körper verstehen soll

PSTTM soll die körpereigenen Reparaturmechanismen unterstützen und so die natürliche Regeneration fördern. Pulsierende Signale mit einem ganz spezifischen Signalmuster (PSTTM-Technologie) werden über eine Luftspule in den zu behandelnden Bereich gesendet. Auf diese Weise sollen die Knorpelzellen angeregt werden, und dies ohne bekannte Nebenwirkungen.

 

PST-Behandlung

Eine Behandlung dauert 60 Minuten und muß an 9 bis 12 aufeinander folgenden Tagen durchgeführt werden.

 

Nur speziell geschulte und zertifizierte PSTTM-Therapeuten unterstützen Sie bei Ihrer PSTTM-Therapie.

 

Sie möchten mehr über „PST“ TM wissen?

www.pst-ortho.de »


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